Historie

Die Geschichte der IVCG

Gründung

Die IVCG wurde 1957 von Rechtsanwalt Dr. Adolf Guggenbühl (1921 – 2001) mit Freunden aus Zürich gegründet. Ziel war es – bis heute – Menschen in Verantwortung aus Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Politik und Wissenschaft mit dem christlichen Glauben in Berührung zu bringen. Im stilvollen Ambiente, in der Regel verbunden mit einem Essen, wurden und werden Entscheider persönlich eingeladen, sich über Schlüsselfragen des Lebens und / oder wirtschaftliche und gesellschaftsrelevante Fragen auszutauschen. Ein Experte oder eine Expertin seines bzw. ihres Fachs berichtet zu einem Thema. Im Anschluss ist Zeit, dieses zu diskutieren.

„Steht zu eurem Glauben – denn die Wirtschaft braucht Manager mit mehr Mut und Gelassenheit!“

Christoph Wyss
aus: idea vom 24. Juni 2011

Die IVCG heute

Anfang der 1990er Jahre übergab Dr. Guggenbühl das Amt des Präsidenten an den Rechtsanwalt Christoph Wyss aus Bern, der 20 Jahre in dieser Funktion wirkte. Ihm folgte Manfred Schaller, der viele Jahre als Direktor eines Missionswerkes in der Schifffahrt tätig war. Dr. Friedemann Hagenbuch, Chefarzt einer Klinik und Psychiater aus Denzlingen führte diese Arbeit fort. Heute ist in kollegialer Gemeinschaft ein Präsidium als „primus inter pares“ im Internationalen Vorstand für die Belange der IVCG verantwortlich. 

IVCG Historie

So ging es weiter

Heute ist die Bewegung in rund 70 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv. Zu den klassischen Vortragstreffen kamen im Laufe der Zeit neue Veranstaltungsformate dazu wie Lunchmeetings, Apéros, Kamin- und Salonabende, Wanderungen für Führungskräfte, Impulstage etc. Das „Young Professionals-Programm“ ergänzt seit vielen Jahren das Angebot der IVCG. Junge christliche angehende oder bereits in Führungsposition befindende Menschen werden durch das Aufbauprogramm über zwei Jahre intensiv begleitet. Ziel ist zum einen, sie auf eine Führungsaufgabe vorzubereiten. Zum anderen will die IVCG jungen Menschen Wege aufzeigen, wie es gelingen kann, Karriere und Familie sowie Ehrenamt zu vereinen. Mentoren stehen ihnen dabei zur Seite.