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Diese Woche für Sie von der IVCG ausgewählt:

ALS GUTER VERWALTER AN DIE ARBEIT GEHEN (31. KW)

 

Ein Durchschnittsmensch arbeitet ca. 100.000 Stunden in seinem Leben. Aber oft besteht Unzufriedenheit am Arbeitsplatz. Das spiegelt sich an der Häufigkeit eines Arbeitsplatzwechsels wider. Eine Studie besagt, dass ein Mann seinen Job durchschnittlich alle 4,5 Jahre wechselt, eine Frau alle 3 Jahre.

Langeweile, Mangel an Erfüllung, unbefriedigendes Gehalt und viele andere Unzufriedenheiten tragen dazu bei. Ärzte, Hausfrauen, Verkäufer, Arbeiter, Manager – Menschen in allen Berufssparten – haben ähnlichen Frust schon erlebt. Einige Prinzipien aus der Bibel, die mit dem Thema Arbeit zu tun haben, könnten Ihnen dabei helfen, mit Ihrer Arbeit zufrieden zu sein und Sie dorthin bringen, wo Gott Sie wachsen lässt.

In der Bibel steht, dass Gott die Arbeit eingeführt hat. „Gott, der Herr, setzte den Menschen in den Garten von Eden. Er gab ihm die Aufgabe, den Garten zu bearbeiten und zu schützen“ (Genesis 2,15). Das erste was Gott mit Adam machte war, ihm Arbeit zu geben. Arbeiten ist so wichtig, dass Gott in Exodus 34, 21 befiehlt: “Ihr sollt sechs Tage arbeiten“. Im neuen Testament ist Paulus ebenso direkt: „Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen.“ (2. Thessalonicher 3, 10).

Gottes Anteil an der Arbeit: Die Bibel zeigt drei Bereiche der Arbeit auf, für die Gott verantwortlich ist:

  1. Gott schenkt Fertigkeiten. Exodus 36, 1 verdeutlicht diese Wahrheit: „…alle, die Fertigkeiten besitzen, weil der Herr ihnen Weisheit und Einsicht gegeben hat, sollen nun ausführen, was er angeordnet hat.“ (Die Gute Nachricht). Gott hat jedem von uns einmalige Fertigkeiten geschenkt. Wir alle haben eine Reihe verschiedener Fähigkeiten, handwerkliches Geschick und intellektueller Gaben. Es geht nicht darum, dass einer dem anderen überlegen ist, sondern, dass jeder mit unterschiedlichen Begabungen ausgestattet ist.

  2. Gott schenkt Erfolg. Joseph ist Beispiel eines Menschen, den Gott zum Erfolg befähigt. „Der Herr half Josef: Ihm glückte alles, was er unternahm. Er durfte im Haus arbeiten, und Potifar sah, daß der Herr ihm Erfolg schenkte.“ (Genesis 39, 2-3). Wir haben Verantwortung, aber Gott schenkt am Ende den Erfolg.

  3. Gott bestimmt über die Beförderung. In Psalm 75, 7-8 steht: „Wahre Größe kann kein Mensch verleihen - ganz gleich, woher er kommt!» Denn Gott allein ist Richter: den einen läßt er fallen, den anderen bringt er zu Ansehen und Macht.“ Vielen Menschen fällt es schwer, dieses zu glauben. Sie schließen Gott aus ihrer Arbeitswelt aus und meinen, dass sie alleine verantwortlich sind für ihre Tauglichkeit und ihren Erfolg. Einer der Hauptgründe für Stress und Frust am Arbeitsplatz ist die Tatsache, dass die Menschen Gottes Anteil an der Arbeit nicht verstehen.

Unser Anteil an der Arbeit: Die Bibel zeigt auf, dass wir in Wirklichkeit Gott durch unsere Arbeit dienen, nicht den Menschen.
„Denkt bei allem daran, daß ihr für Gott und nicht für die Menschen arbeitet… Ihm allein, euerm Herrn Jesus Christus, dient ihr und keinem anderen!!“ (Kolosser 3, 23-24). Die Erkenntnis, dass wir eigentlich für Gott arbeiten, hat tiefe Auswirkung. Wenn Sie Jesus als Ihren Boss anerkennen, würden Sie Ihre Arbeit gewissenhafter ausführen?
Die wichtigste Frage, die Sie sich am Anfang jeden Arbeitstages stellen sollten ist: „Für wen arbeite ich?“ In der Bibel steht, dass Sie für Christus arbeiten. Arbeiten Sie hart: In der Bibel steht, dass wir hart und sorgfältig arbeiten sollen. „Alles, was du tun kannst, wozu deine Kraft ausreicht, das tu!“ (Prediger 9, 10) „…aber kostbarer Besitz eines Menschen ist es, wenn er fleißig ist“ (Sprüche 12, 27 Elberfelder).
Unsere Arbeit sollte so sein, dass die Menschen niemals Faulheit mit Gott in Verbindung bringen. Wir müssen nicht die „Super-Schufter“ sein, die niemals Fehler machen, aber Gott erwartet, dass wir unser allerbestes geben. Aber überarbeiten Sie sich nicht: Sie sollten selber feststellen, ob Sie Ihre Arbeit überfordert oder ob Sie Ihre Arbeitsgewohnheiten verändern sollten. Wenn Sie zum „Workaholic“ neigen, passen Sie auf, dass Sie andere Prioritäten Ihres Lebens nicht vernachlässigen. In Exodus 34, 21 steht: „Ihr sollt sechs Tage arbeiten und am siebten Tag ruhen! Das gilt auch für die Zeit, in der ihr pflügt und erntet.“ Dieses biblische Prinzip, an einem Tag von sieben auszuruhen, hat noch heute Gültigkeit. Ruhe kann zum Glaubensakt werden. Kann Gott unsere sechs Arbeitstage produktiver machen als sieben? Er hat wöchentliche Ruhe verschrieben für Gesundheit an Körper, Geist und Seele.


Übersetzung: Vera Flohr, Bonn, E-mail Adresse: Vera.G.Flohr(at)gmx.de Bibelzitate sind der Übersetzung Hoffnung für Alle entnommen,
wenn nicht anders angegeben.

CBMC INTERNATIONAL: Bob Milligan, President.
Tel.: +1 402 431 0002 - Fax: +1 402 431 1749
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E-mail: nbrownell(at)cbmcint.org - Internet: www.cbmcint.org

Der Autor

Crown Financial Ministries

USA-

Dieser Abschnitt stammt aus Biblical Financial Study, herausgegeben von Crown Financial Ministries. Dieser Lehrgang hilft vielen Menschen um den Globus, Gottes Finanzprinzipien kennen zu lernen. Absolventen dieses Lehrgangs erleben stärkere Ehen und können der Versklavung durch Schulden entkommen. Sie werden zu beständigen Sparern, großzügigen Gebern und vorsichtigen Konsumenten. Weiter Informationen können Sie www.crown.org entnehmen oder unter der Tel. Nr. 1-800-7221976 das amerikanische Büro von Crown erreichen.

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