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Montags Manna
Ein Dienst für die internationale Geschäftswelt
Diese Woche für Sie von der IVCG ausgewählt:

MATHEMATIKNOTE (17. KW)

 

Ich bekomme viele E-mails im Laufe einer Woche, aber diese fiel mir ins Auge und ich beschloß sie als Montags Manna weiterzuleiten:

Ein 5. Klässler einer öffentlichen Schule mußte feststellen, daß Mathematik die größte Herausforderung seines Lebens darstellte. Naturwissenschaften? Keine große Sache. Geographie? Peanuts. Rechtschreibung? Kein Thema. Einfach. Aber MATHE? Zum verzweifeln. Es lag nicht etwa daran, daß die Eltern nicht alles taten, um ihren Sohn zu unterstützen: Nachhilfeunterricht, CDs, Bücher, Hausaufgabenbetreuung. Es funktionierte nicht.

Auf den dringenden Rat eines Freundes meldeten sie schließlich ihren Sohn in einer Privatschule an. Nicht irgend eine Schule, sondern auf einer katholischen Privatschule. Der erste Schultag rückte heran. Mit weißem Hemd bekleidet wagte sich der Junge in die unbekannte Welt. Als er am Nachmittag nach Hause kam, ging er schnurstracks in sein Zimmer und verschloß die Tür. Zwei Stunden lang ackerte er. Er kam nur zum Essen heraus, kehrte direkt in sein Zimmer zurück und arbeitete fleißig weiter bis zum Zubettgehen.

Dieser Arbeitsrhythmus wiederholte sich Tag für Tag bis zum ersten Zeugnis. An diesem Tag kam er nach Hause, ließ den Zeugnisumschlag auf den Eßtisch fallen und ging in sein Zimmer, um Hausaufgaben zu machen. Seine Eltern öffneten den Umschlag und sahen mit großem Erstaunen eine 1 im Fach Mathematik.
Hocherfreut eilten sie in das Zimmer ihres Sohnes, begeistert von dem Riesenfortschritt ihres Sohnes.
„Waren es die Nonnen?“ fragte der Vater.
„Nein,“ antwortete sein Sohn.
„Waren es die Gebete vor dem Unterricht?“ fragte seine Mutter.
„Nein.“
„Die Bücher? Der Lehrer? Der Lehrstoff?“ mutmaßt der Vater.
„Nee.“
„Na, was ist es dann?“ möchte die Mutter wissen.
„Also, es ist folgendermaßen: Als ich am ersten Tag hineinkam, sah ich diesen Typen am Pluszeichen festgenagelt, und da wußte ich: Die meinen es ernst!“
Ihr Lieben, Gott meint es wirklich ernst. Und sein Anliegen das bist DU. Er liebt Dich so sehr, daß er seinen einzigen Sohn in den Tod für Dich gegeben hat. Er wurde an ein Kreuz genagelt. Aber der Grund zum Feiern ist nicht, daß er noch am „Pluszeichen“ (dem Kreuz) hängt, sondern daß Gott die Macht hat, den Tod zu überwinden und dieses zeigt, indem er seinen Sohn von den Toten auferstehen läßt.

Wie steht es also mit Deiner Mathenote? Leben plus Tod = ? .

Gott möchte, daß Du diesen Test mit 0 Fehler bestehst. Er hatte uns die Antwort gegeben. Jesus stellte Martha diesen Test (und gab auch die Antwort) bei Johannes 11,25: „Ich bin die Auferstehung, und ich bin das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt. Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben. Glaubst du das?“ Das ist die Frage, die Jesus an jeden von uns heute richtet.


Übersetzung: Vera Flohr, Bonn, E-mail Adresse: Vera.G.Flohr(at)gmx.de Bibelzitate sind der Übersetzung Hoffnung für Alle entnommen,
wenn nicht anders angegeben.

CBMC INTERNATIONAL: Bob Milligan, President.
Tel.: +1 402 431 0002 - Fax: +1 402 431 1749
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E-mail: nbrownell(at)cbmcint.org - Internet: www.cbmcint.org

Der Autor

Whit Criswell

USA-Lexington, Kentucky

ist ehemaliger Banker, Trainer und Geschäftsmann, der den Stress und Druck am Arbeitsplatz kennt. Er wohnt in Lexington, Kentucky, USA mit seiner Frau Sandra, seinem Sohn und seiner Tochter im Teenage-Alter.

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