

Es folgen ein paar zusätzliche Anregungen, die zu der Zeit passend erscheinen, wo viele junge Menschen kurz vor dem Abitur oder dem College-Abschluss stehen, aber auch für uns, die ganz andere Lektionen durchs Geschäftsleben gelernt haben.
„Jeder denkt daran, die Welt zu verändern und keiner kommt auf die Idee, sich selbst zu ändern“ (Leo Tolstoi). „Wenn ihr euch nicht ändert und so werdet wie die Kinder, kommt ihr nie in das Reich Gottes.“ (Matthäus 18, 3).
Die zwei wichtigsten Worte: „Vielen Dank“. Das wichtigste Wort. „wir“. Das unwichtigste Wort: „ich“. „Handelt nicht aus Selbstsucht oder Eitelkeit! Seid bescheiden und achtet den Bruder oder die Schwester mehr als euch selbst“ (Philipper 2, 3 Die Gute Nachricht).
Die Straße zum Erfolg ist mit vielen attraktiven Parkplätzen versehen. „Darum wollen wir alles ablegen, was uns in diesem Kampf behindert, vor allem die Sünde, die uns immer wieder fesseln will. Mit zäher Ausdauer wollen wir auch noch das letzte Stück bis zum Ziel durchhalten“ (Hebräer 12, 1).
„Eine der größten Regeln im Leben ist: Je mehr du gibst, desto mehr bekommst du“ (William Danforth). „Freigebige werden immer reicher, der Geizhals spart sich arm. Wenn du mit anderen teilst, wirst du selbst beschenkt; wenn du den Durst anderer stillst, läßt man dich auch nicht verdursten“ (Sprüche 11, 24-25 Die Gute Nachricht).
„Es ist besser, allein zu sein als in schlechter Gesellschaft“ (George Washington). „Hütet euch vor solchen Parolen, denn: Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten!“ (1. Korinther 15, 33).
„Lachen ist die Sonne, die den Winter aus dem Gesicht vertreibt“ (Victor Hugo). „Einen fröhlichen Menschen erkennt man an seinem strahlenden Gesicht, aber einem verbitterten fehlt jede Lebensfreude“ (Sprüche 15, 13).
„Vetreibe ‚Kann nicht‘ aus deinem Kopf“ (Samuel Johnson). „Das alles kann ich durch Christus, der mir Kraft und Stärke gibt“ (Philipper 4, 13).
„Du kannst nicht zurück gehen und einen neuen Start herbeiführen, aber du kannst heute starten, ein ganz neues Ende zu bewirken.“ „Wenn wir aber unsere Sünden bereuen und sie bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, daß Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen“ (1. Johannes 1, 9).
„In hundert Jahren wird es ziemlich egal sein, ob Sie die große Chance bekamen oder sich endlich ein besseres Auto oder Haus erarbeitet haben. Aber in hundert Jahren wird es Ihnen sehr wichtig sein, ob Sie sich zu Jesus Christus bekannt haben“ (David Shelby). „Denn was gewinnt ein Mensch, selbst wenn ihm die ganze Welt zufällt und er dabei das ewige Leben verliert?“ (Matthäus 16, 26).
Was andere heute als Ihre „Beschränkung“ sehen, ist nur eine, wenn Sie das selber glauben. Gott sieht Sie garantiert nicht als beschränkt an. Wenn wir anfangen, uns selbst so zu sehen, wie Gott das tut, dann gibt es wirklich keine Grenzen in unserem Tun! „Wenn du in der Not schwach und mutlos bist, dann bist du es auch sonst!“ ( Sprüche 24, 10). „Wir sind ganz und gar Gottes Werk. Durch Jesus Christus hat er uns so geschaffen, daß wir nun Gutes tun können. Er hat sogar unsere guten Taten im voraus geschaffen, damit sie nun in unserem Leben Wirklichkeit werden“ (Epheser 2, 10 Die Gute Nachricht).
Übersetzung: Vera Flohr, Bonn, E-mail Adresse: Vera.G.Flohr(at)gmx.de Bibelzitate sind der Übersetzung Hoffnung für Alle entnommen,
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ist ehemaliger Banker, Trainer und Geschäftsmann, der den Stress und Druck am Arbeitsplatz kennt. Er wohnt in Lexington, Kentucky, USA mit seiner Frau Sandra, seinem Sohn und seiner Tochter im Teenage-Alter.
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