

Ich liebe E-mails. Diese habe ich empfangen und beschlossen, sie weiter zu leiten. Sie wird Sie zum Nachdenken bringen.
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Wie haben Sie abgeschnitten? Keiner von uns erinnert sich an die Schlagzeilen von gestern. Diese Leute sind die besten auf ihrem Gebiet. Aber der Applaus schwindet. Trophäen laufen an. Leistungen werden vergessen.
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Die Lektion: Die Menschen, die in Ihrem Leben wichtig sind, sind nicht die mit den meisten Auszeichnungen, Geld, Trophäen. Es sind die, die sich SORGEN. Sorgen heisst, Dein Schmerz geht mir ins Herz und dann durch meine Hände. Und Jesus Christus ist der Mensch, der das auf hervorragendste Weise gezeigt hat. In Lukas 5, 12-32 trifft Er auf einen Leprakranken und einen Gelähmten und geht auf ein Fest mit Pharisäern, Zöllnern und Sündern. Durch diese Schnappschüsse sehen wir wie Jesus sich kümmert und Mitleid zeigt.
Er berührte die Unberührbaren. Er war so sensibel (Verse 12 – 16).
Er erkannte die tiefsten Nöte. Er war so scharfsichtig (Verse 17 – 26).
Er näherte sich den Unnahbaren. Er engagierte sich (Verse 27 – 32).
Sich kümmern bedeutet, ein Risiko eingehen und jemanden erreichen.
Bedanken Sie sich bei denen, die einen positiven Eindruck in Ihrem Leben hinterlassen haben. Aber zeigen Sie auch Fürsorge und Mitleid für andere. Fragen Sie sich: „Was Würde Jesus Tun?“ Wir sind Gottes Hände in dieser Welt! Wen kümmert das wirklich? Jesus. Also warum nicht auch Sie?
Übersetzung: Vera Flohr, Bonn, E-mail Adresse: Vera.G.Flohr(at)gmx.de Bibelzitate sind der Übersetzung Hoffnung für Alle entnommen,
wenn nicht anders angegeben.
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ist ehemaliger Banker, Trainer und Geschäftsmann, der den Stress und Druck am Arbeitsplatz kennt. Er wohnt in Lexington, Kentucky, USA mit seiner Frau Sandra, seinem Sohn und seiner Tochter im Teenage-Alter.