

Ich möchte mich bei meinen Eltern bedanken. Sie hatten eigentlich völlige Macht über mein Leben, aber sie haben nicht ihre Autorität benutzt, um mich zu unterdrücken. Weil sie sich viele Gedanken über meine Entwicklung und Zukunft machten, haben sie mir stattdessen ihren Segen gegeben, all das zu werden, was in mir steckt.
Das führt mich zu einer weiteren ungeheuerlichen Behauptung Gottes. Obwohl Er unbestreitbar mächtig ist, zieht er es vor, ein Gott zu sein, der Seine Macht teilt. Wir bedeuten Ihm so viel, dass Er uns mit Seiner Kraft erfüllen will – wenn wir sie richtig anzapfen. Kurz: Er kann Kraft schenken, wo Kraft gebraucht wird. Wir können Frieden finden, wenn wir in Panik sind, Ausdauer, wenn wir uns leer fühlen und Mut, wenn wir feige sind.
Als Christen sollte das Ziel im Leben sein, dass Christus in uns „Gestalt gewinnt“ (Galater 4, 19 Luther 1984). Das bedeutet den Weg der Unterordnung, des Wachstums und Reife, um ehrlich zugeben zu können, dass man den Weg alleine nicht schafft. Ich brauche die Kraft Gottes.
Übersetzung: Vera Flohr, Bonn, E-mail Adresse: Vera.G.Flohr(at)gmx.de Bibelzitate sind der Übersetzung Hoffnung für Alle entnommen,
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ist ehemaliger Banker, Trainer und Geschäftsmann, der den Stress und Druck am Arbeitsplatz kennt. Er wohnt in Lexington, Kentucky, USA mit seiner Frau Sandra, seinem Sohn und seiner Tochter im Teenage-Alter.