

Wieviele von Ihnen haben schon mal ein Fitnessprogramm angefangen, das ein Leben lang zur Gewohnheit werden sollte? Wieviele haben Geräte gekauft mit dem Gedanken: „Wenn ich das kaufe, bleibe ich bestimmt dran!“ Bei wievielen stehen diese Geräte z.Zt. in der Garage? Tatsache ist, dass sie besten Vorsätze nicht ausreichen.
Es ist schwer, gute Angewohnheiten zu entwickeln. Wir brauchen dabei Unterstützung, einen Partner, Freund, eine Coach. Um unsere Lebensziele über die lange Zeit aufrecht zu erhalten, müssen wir unsere Fertigkeiten, Angewohnheiten und Beziehungen stärken.
Ich muss das Ziel im Auge behalten. Man wird leicht abgelenkt. Schon mal eine richtig gute Botschaft in der Predigt am Sonntag gehört und gesagt: „Das mache ich!“? Was passiert? Schon am Parkplatz der Kirche wird man durch den Verkehr abgelenkt, dann fährt man nach Hause und am nächsten Tag zur Arbeit. Bevor Sie sich umdrehen, ist es wieder Sonntag und Sie haben nicht das getan, was Sie sich vorgenommen hatten.
Um das Ziel im Auge zu behalten, entwickeln Sie die „Angewohnheit das Leben zu überdenken“. Prüfen Sie sich selbst, vor allem vom Hals aufwärts. Denken Sie ernsthaft nach über Ihr Leben. Die Lebensqualität ist direkt proportional zu den Fragen, die Sie sich auf einer täglichen und wöchentlichen Basis stellen.
Tun Sie das, von dem sie behaupten, dass es wichtig ist? Schauen Sie sich Ihre Ziele und Werte an. „Achte auf dich selbst; sieh zu, daß du die Lehre von Jesus Christus rein und unverfälscht weitergibst. Laß dich auf keinen Fall davon abbringen. Dann wirst du selbst gerettet und alle, die auf dich hören“ (1. Timotheus 4; 16)
Ich muss meine Zeit einteilen. Zeit ist Ihr wertvollstes Gut. Hüten Sie sich vor Zeitverschwendern. Entwickeln Sie die „Angewohnheit Ihre Werte zu planen“. Schauen Sie, was Ihnen wichtig ist und Tragen Sie das als erstes in Ihren Kalender, bevor jemand anders ihn füllt. Planen Sie das Wertvolle zuerst: Familie, Gottesdienst, stille Zeit usw. „Mach uns bewußt, wie kurz unser Leben ist, damit wir endlich zur Besinnung kommen!“ (Psalm 90; 12).
Ich musste das Meiste aus meinen Begabungen schöpfen. Sie sind mit einem Zweck geformt worden (geistliche Gaben, Herz, Fähigkeiten, Persönlichkeit, Erfahrungen). Ihre Begabungen und Fähigkeiten sind Gottes Geschenk an Sie, aber was Sie daraus machen, wird ihre Gegengabe an Gott. Also entwickeln Sie zwei Angewohnheiten:
„Wer sich um Weisheit bemüht, tut sich selbst einen Gefallen; und wer Einsicht bewahrt, findet das Glück“ (Sprüche 19; 8). Ich empfehle Ihnen, ein Tagebuch über alles zu führen, was Sie heute gelernt haben.
„Doch du sollst wachsam und besonnen bleiben; laß dir nichts vormachen ... und führe deinen Dienst treu und gewissenhaft aus“ (2. Timotheus 4; 5).
Gott hat mir gewisse Gaben geschenkt - nicht für mich, sondern für Sie - und wenn ich diese Gaben nicht gebrauche, betrüge ich Sie.
Gott hat Ihnen gewisse Gaben geschenkt – nicht für sich selbst, sondern für andere Menschen - und wenn Sie die Gaben nicht einsetzen, dann betrügen Sie die anderen!
Übersetzung: Vera Flohr, Bonn, E-mail Adresse: Vera.G.Flohr(at)gmx.de Bibelzitate sind der Übersetzung Hoffnung für Alle entnommen,
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ist ehemaliger Banker, Trainer und Geschäftsmann, der den Stress und Druck am Arbeitsplatz kennt. Er wohnt in Lexington, Kentucky, USA mit seiner Frau Sandra, seinem Sohn und seiner Tochter im Teenage-Alter.