

Den Feinden zu vergeben bedeutet Freiheit! Sie können sogar lernen, sich selbst zu verzeihen! Gott kann Ihnen Kraft geben, denn dazu bedarf es Kraft! Sie gewinnen, wenn Sie sich selbst weggeben! Bei Sätzen wie diesem werden viele Menschen brummeln oder: „Das ist EMPÖREND!“ rufen. (Das habe ich auch manchmal gedacht.)
„Sein Leben verlieren, um es zu gewinnen. Die Demütigen werden das Himmelreich erben. Freude über Verfolgung. Für die Feinde beten. Durch Demut erhöht werden. „UNGLAUBLICH.“
Vergeben, wenn wir uns lieber rächen wollen; lieben, wenn es sich viel besser anfühlt, einen Groll zu hegen; einbinden, wenn wir viel lieber ausschließen würden.
ERSTAUNLICH. Gott hat Unerhörtes über uns behauptet. Aber diese Dinge mit frischem Auge und einem willigen Herzen zu lesen, könnte Ihre Einstellung verändern, Ihre Anschauung, Ihre Werte und Ihr Leben!
Letzte Woche haben wir darüber gesprochen, WARUM wir unseren Feinden verzeihen müssen. Diese Woche schauen wir uns an WIE das geht.
WIE MAN VERGIBT
Folgen Sie diesem Friedensprozess:
Beten
„Betet für alle, die euch hassen und verfolgen!“ (Matthäus 5; 44). Sagen Sie Gott, wie Sie sich fühlen. Bitten Sie Gott darum, den Menschen zu lieben, den sie noch nicht einmal mögen. Wir können Kraft aus Gottes Hilfe schöpfen, um jemandem zu verzeihen. Mitleiden. Lesen Sie Hesekiel 33; 11. Wir sollen die Menschen lieben, die uns verletzt haben. Die Menschen sind Gott wichtig. Wir müssen sie aus Gottes Perspektive betrachten. (Wir müssen aber nicht mit ihnen Golf spielen oder eine Kreuzfahrt machen!)
Handeln
Liebe ist ein Willensakt. „Tut denen Gutes, die euch hassen.“ (Lukas 6; 27). Widerstehen Sie der Verlockung, Gerüchte, Klatsch und unfaire Kritik zu verbreiten.
Beichten
Bekennen Sie bescheiden Ihren Teil an dem, was falsch läuft. „Soweit es irgend möglich ist und von euch abhängt, lebt mit allen Menschen in Frieden“ (Römer 12; 18). Es gibt eine direkte Verbindung zwischen Bekenntnis und Heilung.
Nachfolgen
„Nehmt Gott selbst zum Vorbild!“ (Epheser 5; 1 Die gute Nachricht). Stellen Sie die Frage: „Was würde Jesus tun?“ Das ist eine sehr schwere und herausfordernde Aufgabe: den Feinden zu verzeihen.
Wir haben das „Wer?“, das „Was?“ und das „Warum?“ betrachtet. Jetzt überlasse ich Ihnen zwei Fragen: „Wann?“ und „Wo?“ Die Antwort liegt bei Ihnen. Es muss wirklich getan werden, Ihnen zuliebe und für das Reich Gottes. Empörend? Ja, aber es ist auch Gottes Weg.
Übersetzung: Vera Flohr, Bonn, E-mail Adresse: Vera.G.Flohr(at)gmx.de Bibelzitate sind der Übersetzung Hoffnung für Alle entnommen,
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ist ehemaliger Banker, Trainer und Geschäftsmann, der den Stress und Druck am Arbeitsplatz kennt. Er wohnt in Lexington, Kentucky, USA mit seiner Frau Sandra, seinem Sohn und seiner Tochter im Teenage-Alter.