IVCG-HOMEKONTAKTELINKS
Kopfbild
Themen

Termine












Kontakt

Die IVCG

 
M O N D A Y   M A N N A 
Montags Manna
Ein Dienst für die internationale Geschäftswelt
Diese Woche für Sie von der IVCG ausgewählt:

DIE „TORHEIT“ WEIHNACHTEN (52. KW)

Wenn Sie eine gewaltige Botschaft mit maximaler Wirkung verbreiten wollten, welche Strategie würden Sie anwenden? Würden Sie eine bedeutende Pressekonferenz einberufen, oder eine riesige Werbeveranstaltung mit entsprechender PR-Kampagne – mit Fahnen, Plakattafeln, Heissluftfiguren und Musikkapellen starten? Vielleicht würden Sie bekannte Showstars oder Sportler einladen, um Ihr Projekt zu unterstützen. Oder Sie würden Werbespots in beliebten Radio- und Fernsehsendungen platzieren.

Mit welcher Methode auch immer, Ihr Ziel wäre die größtmögliche Aufmerksamkeit für Sie, Ihre Firma und Ihre Botschaft. „Wenn Sie es haben, tragen Sie es zur Schau“, so ein altes Sprichwort.

Deswegen ist die Weihnachtsgeschichte so erstaunlich. Sie verläuft diametral entgegen alle Prinzipien, die wir normalerweise für effektives Marketing befürworten. Ein Baby – Jesus, der versprochene Sohn Gottes – wurde in einer Zeit, an einem Ort und bei einer Gruppe Menschen geboren, die so gut wie garantiert wenig anfängliche Aufmerksamkeit auf sich ziehen würden. Bedenken Sie das Folgende:

Eine verworrene Zeit. Es gab weder Internet, Kabel, Fernsehen, Radio oder Zeitungen im alten Israel vor 2000 Jahren. Keine live Spätnachrichten über dieses Ereignis. Tatsache ist, dass die Weisen, die das Kind suchten, es vielleicht erst zwei Jahre später gefunden haben.

Ein unbedeutender Ort. Jesus wurde noch nicht mal in einer Hauptstadt geboren. Er wurde in einem winzigen, unbedeutenden Ort Bethlehem geboren, weit ab von Handels- und Kulturzentren.

Eine obskure Gruppe Zeugen. Diejenigen, die aus erster Hand die Geburt Jesu bezeugen konnten, war eine undenkbare Gruppe: ein Teenage-Pärchen; Stalltiere; ein paar Hirten, Angehörige der niedrigsten Sozialstufe, die sich bei Schafen wohler als bei Menschen fühlten.

Gott hätte warten können, bis die Nachricht auf CNN, allen Hauptfernsehstationen, auf unzähligen Internetseiten und in allen beliebten Zeitschriften berichtet werden konnte. Als Ort hätte er New York City, Hong Kong, Paris oder eine andere riesige kosmopolitische Stadt wählen können, wo Kommunikationszentren die Nachricht augenblicklich weltweit verbreiten können. Und es hätte sicherlich bessere Zeugen gegeben als analphabetische Tierhüter.

Aber wie Gott immer wieder in der Bibel sagt: „Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und meine Wege sind nicht eure Wege“ (Jesaja 55, 8) und: „Denn die Torheit Gottes ist weiser, als die Menschen sind, und die Schwachheit Gottes ist stärker, als die Menschen sind“ (1. Korinther 1, 25).

Gott hat nicht eine Strategie der Massenkommunikation gewählt weil Seine Nachricht am besten individuell übertragen wird. Was er zu bieten hat, ist nicht eine neue Philosophie oder Ideologie, sonder ein radikal neues Leben. Die Anhänger Jesu feiern Weihnachten des unvergleichlichen Geschenkes wegen, das Gott allen Gläubigen macht: „Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben“ (Johannes 3, 16).

Millionen von Menschen sehen Jesus als Modell, ein Muster, um richtig zu leben. Er ist das, aber auch viel mehr als das. Durch seinen Tod, seine Beerdigung und Auferstehung gibt uns Jesus uns das Hilfsmittel, um eine Leben zu führen, wie Gott es sich von Anfang an vorgestellt hat. „Jetzt habe ich ein neues Leben! Es wird nicht mehr von meinem alten Ich bestimmt, sondern von dem auferstandenen Christus, der in mir lebt. Mein Leben auf dieser Erde erhält seinen Sinn durch den Glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich in seiner Liebe für mich geopfert hat“ (Galater 2, 20).

An diesem ersten Weihnachten hat Gott geschenkt – und macht das noch bis heute. Die Frage ist: Haben Sie das Geschenk angenommen, das er angeboten hat, das Geschenk der Vergebung aller Ihrer Sünden und ein neues Leben – in Christus – so dass Sie ein Leben gestalten, so wie Er es sich wünscht? Johannes 1, 12 verspricht: „Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu sein“


Übersetzung: Vera Flohr, Poppenhausen, E-Mail Adresse: vera.g.flohr(at)gmx.de und www.veraflohr.de Bibelzitate sind der Übersetzung Hoffnung für Alle entnommen, wenn nicht anders angegeben.


CBMC INTERNATIONAL:
Bob Milligan, President. Tel.: +1 402 431 0002 - Fax: +1 402 431 1749
Address: 1065 N. 115th Street, Suite 210, Omaha, Nebraska 68154, USA.
E-mail: nbrownell@cbmcint.org - Internet: www.cbmcint.org

Der Autor

Robert J. Tamasy

USA-Atlanta, Georgia

ist Vizepräsident bei Leaders Legacy Inc., eine gemeinnützige Organisation in Atlanta, Georgia, USA. Er hat Business at its Best: Timeless Wisdom from Proverbs for Today’s Workplace geschrieben und ist Co-Autor von The Heart of Mentoring: 10 Proven Principles for Developing People to Their Fullest Potential zusammen mit David A. Stoddard

facebook

ARCHIV



__Zeitschrift 'reflexionen'

Leseproben

__Brennpunkt

__Hintergrund

 > Monday Manna

  • __IVCG-Podcast