IVCG-HOMEKONTAKTELINKS
Kopfbild
Themen

Termine












Kontakt

Die IVCG

 
Ausgabe 01/99+12/98 

Begegnungen mit dem Herrn des Universums

 

Der Traum vieler: Top Model in New York zu sein New York war eine interessante aber auch hektische Zeit. Ich bin überzeugt, dass ich während dieser Lebensphase einen speziellen Schutzengel hatte. Trotz allem Glimmer spürte ich eine Leere in mir. Ich begann damals nach dem Sinn des Ganzen, nach dem Sinn des Lebens zu fragen.

Fragen bekommen Antworten


Im Frühjahr 1990 kam ich in Kontakt mit einem Geschäftsmann, der Ausstellungen organisierte. Er bot mit einen PR-Kontrakt an. Ich akzeptierte und eine schöne Zusammenarbeit begann. Es dauerte nicht lange, bis unsere Familien zu Freunden wurden.

Ich wusste, dass mein Chef Christ war. Er sprach wenig übers Christsein, aber er - und seine ganze Familie - lebten es. Anlässlich einer Geburtstagsfeier ihrer Tochter hörte ich von erstaunlichen Erlebnissen, die sie durch ihren Glauben an Jesus Christus hatten. Ich wurde neugierig, wollte die Wahrheit finden.

Ich glaubte seit meiner Kindheit, dass es Gott gibt. Meine Mutter hatte mich das Beten gelehrt. Auch war ich gewohnt, zur Kirche zu gehen. Doch mit Jesus konnte ich nichts anfangen. Er war für mich eine historische, etwas wirklichkeitsfremde Person. Dasselbe galt für die Bibel: Historisch aber wirklichkeitsfremd.

Wer sucht, der findet

Ich verschlang alle Bücher und Magazine, die mir dieses Ehepaar gab. Ich las viele Berichte von Menschen, wie sie zu Jesus Christus fanden und was dies in ihren Leben veränderte. Mehr und mehr war ich überzeugt, dass das Gelesene wahr und ähnliches erlebbar wäre.

Ich las auch in der Bibel, merkte aber, dass ich keinen Zugang hatte. Ich war frustriert, so sehr, dass ich nicht mehr schlafen konnte. Plötzlich erinnerte ich mich an eine Aussage, die ich in einem der Bücher gelesen hatte: «Du musst Jesus Christus bitten, dir Deine Schuld zu vergeben und in Dein Leben zu kommen.» Das tat ich dann. Nichts Spektakuläres geschah. Etwas zweifelnd ging ich zurück ins Bett.

In den folgenden Tagen merkte ich jedoch, dass sich etwas verändert hatte. Ich war geduldiger im Umgang mit den Kindern. Immer mehr realisierte ich, dass meine Gebete beantwortet wurden. Es wurde mir zur Freude, mit Gott zu kommunizieren. Die Botschaft der Bibel war und ist die Wahrheit. Jesus ist der persönliche Retter.

Es genügt nicht, christlich zu sein, zu beten und hie und da in die Kirche zu gehen. Der Weg zu Gott geht über Jesus Christus. Im Johannesevangelium, Kapitel 14 lesen wir: «Ich (Jesus) bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Zum Vater kommt man nur durch mich.»

Das durften mein Ehemann und ich erleben. Dasselbe wünsche ich Ihnen.



Die Autorin

Anne Pohtamo

D-Wolfsburg

Miss Universe 1975, und Ehefrau und Mutter

Download

199901_pohtamo_a_133.pdf

17.1 K

SERVICE


ABOfacebook

ARCHIV



__Zeitschrift 'reflexionen'

Leseproben

__Brennpunkt

 > Hintergrund

  • __Monday Manna

    __IVCG-Podcast